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	<title>Das Design Genie &#187; Design</title>
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		<title>Gesund oder nicht? &#8211; Die elektrische Zigarette &#8211; ohne Rauch!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 14:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Möglichkeiten, in der Öffentlichkeit genussvoll eine Zigarette zu rauchen, werden in Deutschland und ganz Europa zunehmend geringer. Zahlreiche Rauchverbote haben dazu geführt, dass die Zigaretten heute sogar in vielen Gaststätten tabu ist. Und selbst viele Raucher haben dafür durchaus Verständnis. Denn auch sie wissen natürlich, dass der Rauch von Zigaretten ungesund ist, nach einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 7.5pt; color: #333333; font-family: Verdana">Die Möglichkeiten, in der Öffentlichkeit genussvoll eine Zigarette zu rauchen, werden in Deutschland und ganz Europa zunehmend geringer. Zahlreiche Rauchverbote haben dazu geführt, dass die Zigaretten heute sogar in vielen Gaststätten tabu ist.</span><span style="font-size: 7.5pt; color: #333333; font-family: Verdana"> <span id="more-17"></span>Und selbst viele Raucher haben dafür durchaus Verständnis. Denn auch sie wissen natürlich, dass der Rauch von Zigaretten ungesund ist, nach einer Weile in den Augen brennt und in die Klamotten einzieht.</p>
<p>Es gibt allerdings eine Alternative zur stinkenden Zigarette, die komplett ohne diese lästigen Nebenwirkungen auskommt: Die <a href="http://www.elektrisch-rauchen.com/" title="Elektrische Zigarette">elektrische Zigarette</a> ohne Rauch. Bei dieser Zigarette wird kein Tabak verbrannt, sondern eine Lösung aus Aroma und Nikotin verdampft. Für einen leidenschaftlichen Raucher mag das zunächst vielleicht sehr technisch klingen, tatsächlich aber verzichtet er mit der elektrischen Zigarette weder auf den Geschmack (durch das Aroma), noch auf das gute Gefühl während des Rauchens (durch das Nikotin). Sein &#8220;Rauchritual&#8221; bleibt ihm komplett erhalten &#8211; zu jeder Zeit und an jedem Ort.</p>
<p>Die Vorteile der elektrischen Zigarette liegen auf der Hand: Kein Nichtraucher fühlt sich gestört, keine vergilbten Gardinen oder Tapeten, keine überfüllten Aschenbecher und keine Zahnverfärbungen. Zudem leben Raucher damit wesentlich gesünder. Denn beim Verbrennen einer normalen Zigarette entstehen Tausende von Schadstoffen, von denen viele krebserregend sind &#8211; wie beispielsweise Teer oder Arsen. Bei der elektrischen Zigarette aber wird überhaupt kein Tabak verbrannt. Auf Wunsch kann man sogar auf das Nikotin komplett verzichten.</p>
<p>Die elektronische Zigarette ist damit nicht nur die perfekte Alternative für alle Nichtraucherbereiche, sie eignet sich auch hervorragend zur Rauchentwöhnung, weil man die Dosis Nikotin nach und nach verringern kann.</p>
<p>Im Vergleich zur herkömmlichen Zigarette ist die elektrische Zigarette auch deutlich günstiger und es gibt sie in verschiedenen Geschmacksrichtungen – neben Tabak zum Beispiel auch in Schokolade, Apfel oder Orange.</p>
<p></span></p>
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		<title>Biedermeier Design</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 15:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Biedermeier-Stil erlebt in diesen Tagen eine Renaissance, denn er verbreitet mit seinem Design noch heute eine schlichte und zeitlose Eleganz.
Die Epoche des Biedermeier erstreckte sich vom Ende der napoleonischen Kriege um 1815 bis in die Revolutionszeit von 1848. Seinen Namen erhielt dieser Stil erst posthum nachdem diese Phase längst schon obsolet geworden war.
Charakteristisch für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Biedermeier-Stil erlebt in diesen Tagen eine Renaissance, denn er verbreitet mit seinem Design noch heute eine schlichte und zeitlose Eleganz.</p>
<p>Die Epoche des Biedermeier erstreckte sich vom Ende der napoleonischen Kriege um 1815 bis in die Revolutionszeit von 1848. Seinen Namen erhielt dieser Stil erst posthum nachdem diese Phase längst schon obsolet geworden war.<span id="more-16"></span></p>
<p>Charakteristisch für diese Zeit war die Abkehr vom gesellschaftlichen und politischen Leben hin in die eigenen vier Wände. Direkte Folge dieses Rückzugs in das private Umfeld war die verstärkte Aufmerksamkeit, die dem häuslichen Leben und dessen Ausgestaltung zuteil wurde. Einrichtungsgegenstände aus dieser Zeit bestachen weniger durch ein imposantes Äußeres als vielmehr durch Funktionalität und Sachlichkeit ohne dabei jedoch plump zu wirken. Zu den bekanntesten Möbelstücken des Biedermeier zählen nach wie vor so praktische Kleinmöbel, wie Sekretäre, Nähtischchen oder Kanapees. Bis heute verkauft sich der weltbekannte aber sehr einfach gestaltete Thonetstuhl hervorragend. Das Biedermeier Design kam wesentlich bescheidener und sachlicher als der vorangegangene Neo-Klassizismus daher. Das beweist nicht zuletzt einer der herausragenden und bekanntesten Vertreter dieser `abgespeckten´ Version des Klassizismus, der Architekt Karl Friedrich Schinkel. Schließlich sollten die Gestaltungselemente nicht repräsentativen Zwecken dienen, sondern die Behaglichkeit der eigenen Wohnung befördern. Im Vordergrund stand die Konstruktion an sich und deren Funktionalität sowie Nutzbarkeit im Alltag. Auf kunstvolle Ornamente und Applikationen wurde bei der Gestaltung zugunsten von Kontrasten verzichtet, die durch die Fertigung hochwertiger Furniere erreicht wurden. Symmetrische Aspekte wurden in der Formgebung des Biedermeier stärker betont.</p>
<p>Schönheit entstand dabei durch die kunstfertige Verarbeitung hochwertiger und teilweise exotischer Materialien.<br />
Das Kunstgewerbe und die Handwerkskunst liefen der akademischen Kunst den Rang ab und erlebten eine Blütezeit. Die klare Formgebung dieser Epoche spiegelte sich auch in der Bekleidung. Die Mode im Biedermeier Design war schmal geschnitten, kam weitestgehend ohne aufwendige Verzierungen aus und wirkte dadurch schlicht aber elegant. Allerdings hatte Funktionalität hier genauso wie bei der Gestaltung anderer Lebensbereiche noch sehr wenig mit Bequemlichkeit zu tun. In der Kunst dominierten natürliche &#8211; realistische Darstellungen, die beinahe an Fotografien erinnern.</p>
<p>Das elegante aber dennoch dezente Design kennzeichnet den Stil des Biedermeier, der heute auch als `Stil der Genügsamkeit´ bekannt ist. Das Fehlen monumentaler Kunst und herausragender gestalterischer Elemente ist dabei auf die Besinnung auf das natürliche Umfeld, das Privatleben und das völlige Aufgehen im Kreise des Vertrauten, zurückzuführen.</p>
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		<title>Webdesign</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 06:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Webdesign ist die Gestaltung von Webseiten (bzw. Webinterfaces) im Internet.
Webdesign kann man in 2 Kategorien einteilen, in die Gestaltung und die Programmierung.
Die Gestaltung befasst sich neben der Anordnung von Text und Bild vor allem mit der Benutzerfreundlichkeit einer Webseite. Damit eine Webseite benutzerfreundlich ist wird vor dem eigentlichen Gestaltungsprozess ein Konzept über Positionierung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Webdesign ist die Gestaltung von Webseiten (bzw. Webinterfaces) im Internet.</p>
<p>Webdesign kann man in 2 Kategorien einteilen, in die Gestaltung und die Programmierung.<span id="more-15"></span></p>
<p>Die Gestaltung befasst sich neben der Anordnung von Text und Bild vor allem mit der Benutzerfreundlichkeit einer Webseite. Damit eine Webseite benutzerfreundlich ist wird vor dem eigentlichen Gestaltungsprozess ein Konzept über Positionierung der einzelnen Elemente entwickelt. Zu diesen Elementen zählen die Textboxen, die Grafiken und die Navigationen. Ist der Prozess der Positionierung abgeschlossen, werden die Farben für den Hintergrund, die Texte und die Links gewählt bzw. an vorhandene Grafiken wie Logos oder ähnlichem angepasst.</p>
<p>Nun beginnt die eigentliche Gestaltung. Grafiken werden angefertigt und / oder modifiziert. Die Einbindung von Text und anderen Elementen geschieht in HTML / XHTML (Extensible Hypertext Markup Language), dies ist eine Auszeichnungssprache. Per CSS (Cascading Style Sheets), eine sogenannte Stylesheet-Sprache, wird dann die Positionierung und das Aussehen der einzelnen Elemente in der Webseite festgelegt.</p>
<p>Plugins wie Flash können die Webseiten durch Animationen noch schöner aussehen lassen, jedoch sollte man dabei darauf achten das die Funktionalität der Webseiten erhalten bleibt.</p>
<p>Besonders bei größeren Projekten ist der Einsatz von Skriptsprachen wichtig. Diese machen die gesamte Webseite dynamisch. Dabei unterscheidet man zwischen serverseitigen und clientseitigen Skriptsprachen.<br />
Zu den am meisten genutzten serverseitigen Programmiersprache gehören PHP oder ASP.Net. Diese Programmiersprachen stellen in Verbindung mit Datenbanken ein sehr mächtiges Werkzeug dar. Ohne sie wären Webanwendungen wie komplexe Content-Management-Systeme oder einfache Newssysteme kaum realisierbar.</p>
<p>Die clientseitigen Skriptsprachen wie Java, JavaScript oder Flash tragen auch viel zur Dynamik von Homepages oder Webinterfaces bei. Der Vorteil dieser Sprachen ist, dass Elemente, wie zum Beispiel Animationen, dynamischer dargestellt werden können. Jedoch muss ein Browser diese Skriptsprachen unterstützen bzw. ein Plugin installiert sein.</p>
<p>Häufig werden clientseitige und serverseitige Skriptsprachen kombiniert, um die Vorteile aus beiden Sprachtypen nutzen zu können. Oft findet man Kombinationen aus Flash und PHP. Eine weitere Kombination ist bekannt unter AJAX (Asynchronous JavaScript and XML). Der besondere Vorteil ist, dass hiermit serverseitige Skriptsprachen angesprochen werden und diese ohne Neuladen der Webseite verwendet werden können. AJAX ist durch das sogenannte Web 2.0 berühmt geworden.</p>
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		<title>Stadtplanung</title>
		<link>http://www.designgenie.de/2008/04/21/stadtplanung/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 08:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Stadtplanung als Gestaltungsaufgabe umfasst die bauliche Ausformung städtischer Lebensbereiche sowie ihre räumliche Anordnung. Die Ordnung der Lebensbereiche ergibt sich aus den erlebbaren Beziehungen zwischen dem Standort (Umgebung, Klima oder Wetter) und den künstliche vom Menschen gebauten Gegenständen wie z.B. Häusern oder Zäunen.
Im Stadtbild treten verschiedene Symbole wie Einheit und Gemeinschaft, Grenzen, Ansichten, Beleuchtung und Landschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stadtplanung als Gestaltungsaufgabe umfasst die bauliche Ausformung städtischer Lebensbereiche sowie ihre räumliche Anordnung. Die Ordnung der Lebensbereiche ergibt sich aus den erlebbaren Beziehungen zwischen dem Standort (Umgebung, Klima oder Wetter) und den künstliche vom Menschen gebauten Gegenständen wie z.B. Häusern oder Zäunen.<span id="more-14"></span></p>
<p>Im Stadtbild treten verschiedene Symbole wie Einheit und Gemeinschaft, Grenzen, Ansichten, Beleuchtung und Landschaft als Gestaltungsmerkmale auf. Stadtplanung beschäftigt sich also mit der Entwicklung der Städte und ihrer Strukturen bzw. Teilgebiete im klein- und mittelräumigen Zusammenhang in Bezug zum städtischen Gesamtraum. Als Betrachtungsgrundlage werden die gegenwärtigen Entwicklungstendenzen herangezogen.</p>
<p>Inhaltlich kann Stadtplanung grob in die Bereiche Bauleitplanung, Bauordnungsrecht, formelle und informelle Planungen und Gestaltungsplanung untergliedert werden.</p>
<p>Die wichtigste Stellung in der Stadtplanung nimmt die Bauleitplanung ein. Die bedeutendsten Bereiche sind die vorbereitende Bauleitplanung und die verbindliche Bauleitplanung. Im Bereich der vorbereitenden Bauleitplanung ist der Flächennutzungsplan, der ein gesamtes Gemeindegebiet für weiterführende Bauleitplanungen strukturiert, von Bedeutung. Im Flächennutzungsplan werden detaillierte Aussagen über die zukünftige gewollte Bodennutzung getroffen. Als Entwicklungsgrundlage des Flächennutzungsplans dient der Regionalplan.</p>
<p>Die verbindliche Bauleitplanung erarbeitet Bebauungspläne (B-Plan), die als Satzung verabschiedet werden. Das Baugesetzbuch (BauGB) regelt die verschiedenen Vorgehensweisen beim qualifizierten B-Plan, einfachen B-Plan und vorhabenbezogenen B-Plan. In den Bebauungsplänen werden neben der Aussage zur Nutzung auch gestalterische Darstellungen getroffen.</p>
<p>Auf Länderebene ist das Bauordnungsrecht eng mit der Bauleitplanung nach BauGB verzahnt und regelt gestalterische Festsetzungen auf Grundlage der Landesbauordnungen.</p>
<p>Der Bereich der formellen und informellen Planung befasst sich mit verschiedenen Satzungen, Konzepten und Planungen zu diversen Bereichen wie Dorferneuerungsplanung, Regionalstudien und Stadtentwicklungskonzepten. Dies sind alles informelle Planungsinstrumente. Die formelle Planung beruht auf Fachplanungen wie der Verkehrsplanung, aus denen dann verschiedene Satzungen und Konzepte entwickelt werden, die im Gegensatz zur informellen Planung auf einer Rechtsgrundlage beruhen. Formelle Planungen haben eine Außenwirkung und müssen nach den Beteiligungsvorschriften des BauGB entwickelt werden. Bei informellen Planungen sind diese Vorschriften nicht zwingend, werden aber meist dennoch durchgeführt und durch weitere Beteiligungsverfahren ergänzt. Mögliche Beteiligungsformen der informellen Planungen sind Workshops, Zukunftswerkstätten und Stadtteilkonferenzen, in denen die Bewohner ihre Bedenken, Wünsche und Ideen vortragen können, um einen möglichst für alle befriedigenden Konsens zu finden.</p>
<p>Die Gestaltungsplanung umfasst verschiedene Bereiche wie die Platz-, Straßengestaltung. Ebenso Gestaltungen von Außenanlagen (öffentliche Anlagen) im Bereich der Dorf- und Stadterneuerungsplanung. Es werden sogenannte Gestaltungssatzungen entwickelt. Für die Entwicklung von Gestaltungsplänen werden häufig Planungswettbewerbe durchgeführt, die eine Vielzahl und verschiedenen Ideen und Lösungsvorschlägen hervorbringen. Aus allen eingereichten Arbeiten wird der am Besten geeignete Vorschlag ausgewählt.</p>
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		<title>Ergonomie</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 08:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Begriff der Ergonomie begegnet einem meist als Werbewort. Der neue Bürostuhl beispielsweise ist &#8220;ergonomisch&#8221; geformt &#8211; das klingt gut, fachgerecht und soll die Qualität des Stuhls betonen. Unter der Masse der in der Werbung gebrauchten und verwirrenden Wörtern geht die Ergonomie jedoch oft unter &#8211; dabei steckt hinter einer ergonomischen Form zumeist mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff der Ergonomie begegnet einem meist als Werbewort. Der neue Bürostuhl beispielsweise ist &#8220;ergonomisch&#8221; geformt &#8211; das klingt gut, fachgerecht und soll die Qualität des Stuhls betonen. Unter der Masse der in der Werbung gebrauchten und verwirrenden Wörtern geht die Ergonomie jedoch oft unter &#8211; dabei steckt hinter einer ergonomischen Form zumeist mehr als nur ein guter Klang und ein Anschein professioneller Qualität.<span id="more-13"></span></p>
<p>Der Begriff &#8220;Ergonomie&#8221; hat seinen Ursprung im Griechischen: &#8220;Ergon&#8221; ist mit &#8220;Arbeit&#8221; zu übersetzen und &#8220;Nomos&#8221; entspricht dem deutschen Wort &#8220;Gesetz, Regel&#8221;.</p>
<p>Die Wissenschaft der Ergonomie beschäftigt sich also mit den &#8220;Regeln des Arbeiten&#8221; oder besser ausgedrückt: Mit den Regeln des menschengerechten Arbeiten. Ziel der Ergonomie ist es dabei, den Arbeitsplatz möglichst &#8220;arbeits-freundlich&#8221; zu gestalten; erstrebt wird eine &#8220;Verschmelzung&#8221; des arbeitenden Menschen mit seiner Arbeitsumwelt. Bei dem bereits erwähnten ergonomisch geformten Bürostuhl zeigt sich dies beispielsweise in einer zusätzlichen Polsterung oder in einer dem Rücken des Sitzenden angepassten Stuhllehnenform, die die Lendenwirbel entlastet und einer dauerhaften Verkrümmung der Wirbelsäule vorbeugt. Als Forschungsmaxime der Ergonomie gilt: Die Arbeitsumwelt wird dem arbeitendem Menschen, nicht der arbeitende Mensch seiner Arbeitsumwelt angepasst.</p>
<p>Die Ergonomie als &#8220;Schnittstelle&#8221; zwischen Mensch und Technik dient daher nicht nur dem gesundheitsschonendem Arbeiten, sondern auch der größtmöglichen Effizienz der Arbeit. In der technologisch hochentwickelten Leistungsgesellschaft, in der wir heutzutage leben, gilt das besondere Augenmerk der Ergonomie der immer mehr zunehmenden Büroarbeit. Die ergonomischen Bedingungen an einen Bildschirmarbeitsplatz im Büro sind unter anderem, dass Bürotisch, Computertastatur und Sitzhöhe des Bürostuhls frei verstellbar sein müssen. Die ergonomischen Anforderungen gehen jedoch noch weiter: Die Bildschirmauflösung eines Computermonitors muss mindestens 800 x 600 Pixel bei wenigstens 70 Hertz betragen. Des Weiteren sollte der Sehabstand zwischen dem arbeitenden Menschen und dem Computermonitor ca. 70 cm betragen und der Computer-Drucker nicht lauter als 55 Dezibel sein.</p>
<p>Die Wissenschaft der Ergonomie wird als interdisziplinär verstanden, das bedeutet, dass z.B. auch psychologische Aspekte der Informationsverarbeitung in die Ergonomie hineinfließen. Ferner findet die Ergonomie in zahlreichen die menschliche Arbeit betreffenden Lebensbereichen Anwendung. Ergonomische Richtlinien und Anforderungen spielen zum Beispiel auch in der Raumfahrt und bei der Konstruktion von Space-Shuttles eine Rolle. Außerdem gewinnt die Ergonomie im IT-Bereich immer mehr Bedeutung: Die sog. Software-Ergonomie versucht die Nutzbarkeit von Software-Programmen in der Mensch-Computer-Interaktion, aber auch bzgl. Steuerungsprogrammen zur Kontrolle von Maschinen, möglichst &#8220;menschengerecht&#8221;, sprich nutzerfreundlich, zu gestalten. Die Wissenschaft der Ergonomie fällt unter das Fachgebiet der Arbeitswissenschaft und wird hauptsächlich an Technischen Universitäten (kurz: TU) gelehrt.</p>
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		<title>Bauhaus Design</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 08:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bauhaus ist eine der wichtigsten Architektur- und Designbewegungen Deutschlands. Nichts weniger als den &#8220;Bau der Zukunft&#8221; strebte der Gründer Walter Gropius an, als er 1919 in Weimar die Grundideen des Bauhauses skizzierte. In einem Gegenentwurf zur historisierenden, ornamentlastigen Gestaltung einerseits und der industriellen Massenproduktion andererseits, propagierte das Bauhaus die Vereinigung von Kunst und Handwerk.
&#8220;Kunst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bauhaus ist eine der wichtigsten Architektur- und Designbewegungen Deutschlands. Nichts weniger als den &#8220;Bau der Zukunft&#8221; strebte der Gründer Walter Gropius an, als er 1919 in Weimar die Grundideen des Bauhauses skizzierte. In einem Gegenentwurf zur historisierenden, ornamentlastigen Gestaltung einerseits und der industriellen Massenproduktion andererseits, propagierte das Bauhaus die Vereinigung von Kunst und Handwerk.<span id="more-12"></span></p>
<p>&#8220;Kunst und Technik &#8211; eine neue Einheit&#8221;, unter diesem Motto zog das Bauhaus 1925 als Hochschule für Gestaltung nach Dessau. Die dortige Arbeit inspirierte nachhaltig die gesamte deutsche Kunstpädagogik, die Entwicklung von Architektur und Wohnraumgestaltung sowie das industrielle Design. Zahlreiche namhafte Künstler gruppierten sich um das Bauhaus und trugen zu einem fruchtbaren Austausch bei. Zu den Dozenten gehörten unter anderem Lyonel Feininger, Paul Klee, Wassily Kandinsky und Oskar Schlemmer.</p>
<p>In dreizehn verschiedenen Werkstätten, Druckereien und Ausbildungsstätten für Architekten, Maler und Fotografen prägte sich über die Jahre das typische Bauhaus Design. Prägende Stilmerkmale sind glatte, schlanke Formen, gerade Kanten und der Verzicht auf überflüssige Dekors. Vom kleinsten Haushaltgerät bis zum kompletten Haus sollten allein die Funktionalität und handwerkliche Präzision im Vordergrund stehen.</p>
<p>Am bekanntesten sind neben den Gropius-Gebäuden in Berlin und Dessau vor allem die Möbel und Lampen von denen etliche zu Design-Klassikern wurden. Marcel Breuers Stahlrohrstühle gehören ebenso dazu wie die berühmte Wagenfeld-Lampe, die bereits sehr früh zu Symbolen für das gestalterische Programm und die Produktion des Bauhauses wurden. Auch heute noch sind sie als Reeditionen in zahlreichen Möbel- und Designhäusern erhältlich.<br />
Gemäß der pädadogischen Reformideen des Bauhaus wurden die meisten Entwürfe auch in den eigenen Werkstätten in Dessau gefertigt. Speziell die Metallwerkstatt setzte wesentliche neue Akzente für das Design in Deutschland. Die Verwendung von Stahlrohr für die Lampen- und Möbelgestaltung wich stark vom traditionellen Stil ab und wurde kennzeichnend für das Bauhaus. Aber erst die konsequente Weiterentwicklung dieses Materials ermöglichte die später für das Bauhaus Design typischen Freischwinger-Stühle von Marcel Breuer und Mies van der Rohe. Holz als Werkstoff wurde bei Tischen, Stühlen und Regalen zwar immer noch verwendet, trat jedoch zunehmend hinter Stahl und Glas zurück. Handwerklich neue Wege ging man ebenso in den Werkstätten für Keramik, Weberei und Druckgraphik.<br />
Das funktionale, sachlich-elegante Design wurde zum Kennzeichen des Bauhauses und ist nach den zahlreichen historischen Umstrukturierungen der Schule bis heute aktuell.</p>
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